HSG Rodgau Nieder-Roden: Duell gegen Bergische Panther am Samstag

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(Symbolfoto: Thomas Wolter auf Pixabay)

Nach der zweiwöchigen Osterpause beginnt für die Rodgauer Handballer am Wochenende das letzte Saisondrittel. Noch sieben Spiele sind zu absolvieren, viermal davon darf man vor heimischem Publikum antreten.

Die Mannschaft von Trainer Redmann hat sich eine gute Ausgangsposition im Kampf um Rang 3 erarbeitet und will diese auch am Samstag weiter ausbauen. „Das wird ein weiterer Prüfstein für unser junges Team“, blickt Redmann dem Duell mit den routinierten Panthern entgegen. Den Gästen aus dem Bergischen Land gelang zuletzt ein enorm wichtiger Punktgewinn gegen Mitkonkurrent Haßloch. Dabei schaffte man die kleine Sensation, einen 28:32-Rückstand binnen drei Minuten zu drehen. „Das zeigt wieder mal, dass die Mannschaft lebt. Diesen Rückenwind werden sie zu uns mitnehmen wollen“, so der HSG-Trainer. Zudem hat man bei den Panthern personell etwas nachgelegt und mit Merten Krings einen sehr erfahrenen Akteur verpflichtet.

Alles in allem also überhaupt keinen Grund, den Gegner zu unterschätzen, vor allem wenn man sich noch an die letzte Begegnung vor knapp 11 Monaten in Rodgau erinnert. Da schnappten die Panther den Baggerseepiraten am letzten Spieltag zur DHB-Qualifikation den begehrten Platz weg. „Das war schon sehr ärgerlich damals, aber jetzt konzentrieren wir uns auf die neue Aufgabe. Ich erwarte auf alle Fälle ein enges Match, in dem wir mit unserem breiten Kader wieder erfolgreich sein wollen“, gibt sich Redmann optimistisch. Ob der angeschlagene Johannes von der Au mitwirken kann, wird sich erst kurzfristig erscheinen, die Fußverletzung aus dem Spiel in Dansenberg ist noch nicht vollständig auskuriert.

Trotzdem sollte mit der Unterstützung des Publikums ein Heimsieg möglich sein, dafür gilt es mit einer konzentrierten Leistung an die Aufgabe ranzugehen. Los geht es am morgigen Samstag um 19.30 Uhr.

(Text: PM HSG Rodgau Nieder-Roden)