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Liebe Leserin, lieber Leser,

es gibt schon viel kriminelles Potential in unserer Gesellschaft. Denken wir nur an all die Schockanrufe bei älteren Menschen oder die falschen Polizisten, die sich angeblich um das Eigentum eben dieser Bevölkerungsgruppe kümmern möchten und dann nicht selten einen Sack voll Bares an der Haustür abholen. Verrückt!

Die Betrugsmasche, die ein angeblicher Millionär mit Komplize diese Woche auf der Autobahn ausprobiert hat, ist neu und auch verrückt: jemanden ausbremsen, rumheulen über verlorene Kreditkarte, Bargeld für Benzin benötigen und dafür zwei Ringe – vermutlich aus dem Kaugummiautomaten – anbieten. Betrüger setzen wohl inzwischen hoffnungsvoll auf viel Leichtgläubigkeit bei ihren Opfern: https://rheinmainverlag.de/2024/03/14/betrugsmasche-auf-der-a3-millionaer-hat-kein-geld-und-taeuscht-autopanne-vor/

Vor Verbraucherfallen und „Fakeshops“ ist niemand gefeit. Die Verbraucherzentrale bietet nun einen Fakeshop-Finder: https://rheinmainverlag.de/2024/03/13/fakeshops-und-pay-later-aktuelle-verbraucherfallen/

In welche Kategorie das Verbrechen an 52 Feuersalamandern fällt, darüber darf gegrübelt werden. Wollte man die armen, streng geschützten Lurche meistbietend verkaufen? Glücklicherweise wurden sie in Frankfurt rechtzeitig vor dem Erstickungstod gerettet: https://rheinmainverlag.de/2024/03/12/stadtpolizei-frankfurt-rettet-52-feuersalamander-aus-plastikbeutel/

Bei so mancher Nachricht bleibt man einfach kopfschüttelnd zurück. In den Polizeiberichten auf unserer Plattform www.rheinmainverlag.de werden Sie da sicherlich fündig
Wenden wir uns Erfreulicherem zu. Wie dieser Erfolgsgeschichte aus der Adventszeit, die nun kurz vor Ostern ihren Spenden-Abschluss fand: https://rheinmainverlag.de/2024/03/14/rekordergebnis-der-adventskalender-aktion-in-obertshausen/

Und noch etwas ist erfreulich: Es ist deutlich wärmer. Am Donnerstagnachmittag waren im Rhein-Main-Gebiet tatsächlich schon viele Menschen ohne Jacke oder sogar nur im T-Shirt unterwegs. Das lässt für das Wochenende hoffen! Genießen Sie es, ebenso wie die Lektüre unserer Medienprodukte! Und bleiben Sie wachsam: Millionäre aus Dubai trifft man eher selten auf der Standspur der A3.

Silke Theurer