Offenbach: Zwischenergebnisse zum Radverkehr auf der Waldstraße vorgestellt

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(Symbolfoto: Pixabay)

Seit gut einem halben Jahr läuft der Probebetrieb für den Radverkehr auf dem innerstädtischen Abschnitt der Waldstraße. Seitdem steht ein Fahrstreifen in jede Richtung ausschließlich Radfahrenden und dem öffentlichen Busverkehr zur Verfügung. Mit dem Probebetrieb bis zum Sommer 2024 möchte die Stadt klären, wie dem Radverkehr auf dieser vierstreifigen Nord-Süd-Achse eine attraktive und sichere Verbindung ermöglicht werden kann – ein Angebot, das von vielen Betrieben, Schulen und Anrainern der Waldstraße befürwortet wird. Nun liegen erste Zwischenergebnisse der angekündigten Evaluierung durch die Hochschule Darmstadt vor.

„Die wichtigste Erkenntnis zur Halbzeit des Probebetriebs ist: Entgegen der Befürchtungen vieler gibt es durch die Radfahrstreifen keine Staus“, teilt Bürgermeisterin und Mobilitätsdezernentin Sabine Groß mit. „Die Waldstraße funktioniert auch zweispurig für den Autoverkehr. Das ist eine wichtige Erkenntnis. Damit haben wir wertvolle Erfahrungswerte aus der Praxis und können diese ergänzend zu planerischen und gutachterlichen Erkenntnissen für eine Bewertung heranziehen. Daher war die Entscheidung für diesen Probebetrieb richtig und wichtig.“

Attraktivität der Strecke erhöhen

Zugleich machen die Zwischenergebnisse und die Rückmeldungen von Nutzerinnen und Nutzern der Radfahrstreifen deutlich, dass die Attraktivität der Strecke erhöht werden muss, betont Bürgermeisterin Sabine Groß: „Die Nutzerzahlen sind noch gering. Hier müssen wir zum einen die Akzeptanz seitens der Autofahrenden für die Neuaufteilung der Fahrstreifen verbessern – einige von ihnen nutzen weiterhin die Fahrstreifen, die für den Radverkehr vorbehalten sind. Dies liegt sicher auch an den Markierungen. Ein weiterer Baustein wird die Durchführung von Kontrollen sein. Hierfür werden wir die zweite Halbzeit des Probebetriebs nutzen. Wir planen auch verkehrliche Anpassungen, insbesondere an den Kreuzungsbereichen, die für eine gute und sichere Verbindung hilfreich sind – diese können schon aus Kostengründen erst dann umgesetzt werden, wenn es eine Entscheidung über eine dauerhafte Bereitstellung dieser Radfahrstreifen gibt. Bisher ist der Abschnitt des Probebetriebs zudem noch vergleichsweise kurz und bringt damit noch zu wenig verkehrlichen Mehrwert für Radfahrende, weil die Anschlüsse fehlen. Er endet derzeit auf Höhe der Albert-Schweitzer-Schule, dort muss sich der Radverkehr die Hauptverkehrsstraße wieder mit Autos und Lkw teilen – das empfinden viele Menschen verständlicherweise als unsicher.“

Aus Sicht der Hochschule Darmstadt wäre eine Verlängerung der Strecke für eine erfolgreiche Verstetigung des Projektes zwingend erforderlich: „Die Radfahrstreifen müssten bis zur Stadtgrenze hinter der Stadthalle verlängert werden, erst dann entstünde eine durchgängige Nord-Süd-Verbindung für Radfahrende“, erläutert Professor und Dr.-Ing. Jürgen Follmann von der Hochschule Darmstadt. „Eine solche Verbindung wäre dann auch für die Pendlerinnen und Pendler aus der südlichen Nachbarstadt Heusenstamm ein großer Vorteil. Nur wenn auf dem gesamten Weg vom Start bis zum Ziel ein durchgängig gutes Angebot besteht, wird dieses auch gut angenommen. Das zeigen die Erfahrungen in anderen Städten, die mit ihrer Radverkehrsplanung zum Teil schon weiter sind als Offenbach.“

Nachbesserung der Markierungen im März

Kurzfristig plant die Stadt, die bestehenden Markierungen, die inzwischen verblasst sind und vor allem bei Regenwetter schlecht erkennbar sind, nachzubessern und zu ergänzen. „Wir sehen hier das Potenzial, die Radfahrstreifen besonders an „kniffligen“ Stellen besser erkennbar zu machen. Der Auftrag dafür ging schon im November raus, konnte aber aufgrund der kalten und sehr nassen Witterung in den zurückliegenden Monaten bisher nicht umgesetzt werden“, sagt Ivonne Gerdts, Leiterin des Amtes für Mobilität und betont: „Wir gehen davon aus, dass die Markierungsarbeiten im März erfolgen können. Wir benötigen dafür trockenes Wetter mit Temperaturen dauerhaft über zehn Grad.“

Erhebungen für Evaluation im September 2023

Welche weiteren, langfristigen Maßnahmen erforderlich sind, um die Attraktivität und damit die Nutzung und Sicherheit der Radfahrenden zu erhöhen, zeigen die Zwischenergebnisse der wissenschaftlich begleiteten Evaluation der Hochschule Darmstadt. Erste Auswertungen waren im Dezember in der Verkehrskommission und Anfang Februar dem von den Stadtverordneten eingesetzten Begleitgremium für den Radverkehr vorgestellt worden. Das Begleitgremium setzt sich aus städtischen Fachplanerinnen und Fachplanern, dem Radentscheid Offenbach, der IHK Offenbach, der Handwerkskammer, dem ADAC, dem ADFC und den Offenbacher Verkehrsbetrieben zusammen.

Für die Evaluation war an mehreren Tagen im September 2023 – also noch bei sommerlicher Witterung – der Streckenabschnitt mit Videokameras und manuellen Erhebungen jeweils von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends untersucht worden. Die Auswertung zeigt im zweiten Erhebungsdurchgang:

Am Donnerstag, 14. September 2023, fuhren zwischen 6 und 20 Uhr rund 2.500 Pkw stadtauswärts von Norden nach Süden über den Knotenpunkt Waldstraße/Bismarckstraße. Hiervon nutzten rund 720 Pkw widerrechtlich den Radfahrstreifen für Rad- und Linienbusverkehr. Im gleichen Zeitraum befuhren rund 100 Radfahrende und 200 Linienbusse den gemeinsamen Fahrstreifen von Norden nach Süden. In die Bismarckstraße nach rechts abgebogen sind 330 Pkw, 70 Fahrräder und 120 Linienbusse. Die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts war nicht beeinträchtigt. Unglücklich ist jedoch das Verschwenken der Busspur von der Mittellage in die Randlage und das entsprechende Verschwenken des Kfz-Fahrstreifens. Hieraus sind nach Ansicht der Hochschule Darmstadt die meisten Unsicherheiten und Fehlnutzungen zu erklären. Auch in Richtung Bahnunterführung ist durch die zahlreichen Fahrstreifen die Orientierung schwierig.

Am Knotenpunkt Waldstraße/Christian-Pleß-Straße/Friedensstraße wurde der Radfahrstreifen für den Rad- und Linienbusverkehr überwiegend akzeptiert. Zwischen 6 und 20 Uhr (Mittwoch, 13. September 2023) fuhren rund 5.000 Pkw aus Richtung Stadtmitte über diesen Knotenpunkt. Hiervon nutzten rund 200 Pkw widerrechtlich den Radfahrstreifen. Im gleichen Zeitraum fuhren hier etwa 130 Radfahrende und 230 Linienbusse. Problematischer ist hier das Rechtsabbiegen in die Christian-Pleß-Straße über den Radfahrstreifen (940 Pkw). Durch die spitzwinklige Führung wird der Radfahrstreifen geschnitten und die Geschwindigkeit beim Abbiegen kaum reduziert. Das Linksabbiegen in die Friedensstraße war unauffällig (rund 260 Pkw).

Am Knotenpunkt Waldstraße/Gustav-Adolf-Straße/Lindenstraße ist für rechtsabbiegende Kfz die Zuordnung der Fahrstreifen nicht immer klar. Zwar sind die weißen Richtungspfeile entsprechend der Straßenverkehrsordnung gelb durchgestrichen und der Fahrstreifen somit für alle Fahrbeziehungen verfügbar. Dass der Rechtsabbieger hinzugekommen ist, ist jedoch nicht allen klar.

Entlang der Probestrecke wurden zahlreiche Fußgängerinnen und Fußgänger aufgezeichnet, die an Stellen ohne Ampeln die Waldstraße überquerten. Besonders auffällig waren die Querungen zur Haltestelle südlich der Friedensstraße und an der Albert-Schweitzer-Schule (Haltestellen Senefelderquartier-Friedensstraße und Senefelderquartier-Friedrichsring). An der Albert-Schweitzer-Schule wird entsprechend den Möglichkeiten der Straßenverkehrsordnung die Reduzierung der Geschwindigkeit auf 30 km/h empfohlen.

Kein Ausweichverkehr

Der Vergleich von Verkehrserhebungen vor und nach Einrichtung des Probebetriebs in der Karlstraße und Wilhelmstraße zeigte keinen Ausweichverkehr. Im Gegenteil: In der Karlstraße ging der Kfz-Verkehr um 26 Prozent und in der Wilhelmstraße sogar um 35 Prozent zurück.

Die umfassenden Aufnahmen für den Probebetrieb verdeutlichen die grundsätzliche Problematik des historisch begründeten Straßenraums der Waldstraße. Knotenpunkte wie an Hessenring, Friedensstraße oder Bismarckstraße sind aufgrund ihrer Größe unübersichtlich, besitzen lange Querungswege und sind nicht für den Radverkehr angepasst. Als zentrale Verkehrsachse auch für den Radverkehr aus den bevölkerungsstarken südlichen Stadtteilen sowie den fünf bis zehn Kilometer entfernten angrenzenden Städten mit idealer Pedelec-Entfernung im Kreis Offenbach fehlen direkte Radverkehrsanlagen entlang der Waldstraße in Richtung Stadtmitte. Die vorhandenen Fahrradstraßen in den Quartieren würden diese Hauptstrecke optimal ergänzen. Im Verstetigen und Verlängern der Probestrecke bis zur Stadthalle liegt aus Sicht der Hochschule Darmstadt ein bedeutender Schlüssel, um für Offenbach einen guten Mix der Verkehrsarten mit weniger Stau und schädlichen Umweltauswirkungen zu erreichen und zugleich positiv zu den Qualitäten der Stadt beizutragen. Verkehrserhebungen zeigen, dass rund 50 Prozent der Pkw-Fahrten unter fünf Kilometer und etwa 70 Prozent unter 10 Kilometer sind. Die Einrichtung von attraktiven Radverkehrsanlagen eröffnet das Potenzial, bis zu 10 Prozent der Autofahrten durch Radfahrten zu ersetzen.

Abschließend betont Bürgermeisterin Groß: „Nach den vorliegenden Ergebnissen der Evaluation sehen wir, dass die Waldstraße so dimensioniert ist, dass zwei Fahrstreifen für Autos und zwei Fahrstreifen für Fahrräder möglich sind. Die Waldstraße bietet genügend Raum für alle Verkehrsteilnehmenden, damit sich alle gut und sicher durch die Stadt bewegen können. Wir müssen dabei auch nicht auf Parkplätze verzichten. Das ist eine Chance, die berechtigten Interessen von Fußverkehr sowie Rad- und Autofahrenden in Einklang zu bringen. Durch die Evaluation haben wir auch das Erfordernis von Tempo 30 vor der Albert-Schweitzer-Schule erkannt. Hier queren viele Schülerinnen und Schüler die Straße. So wie vor anderen Schulen werden wir daher Tempo 30 an dieser Stelle anordnen.“

Hintergrundinformation

Die Infrastruktur fürs Radfahren in Offenbach muss an vielen Stellen im Stadtgebiet noch verbessert werden, um sicherer und einfacher voranzukommen. Ähnlich wie viele andere Städte forciert auch die Stadt Offenbach die notwendige Verkehrswende. Ziel ist es, die Belastungen durch Staus, Lärm, Schadstoffe und den Klimawandel zu verringern und die Lebensqualität zu steigern. Die Stadtverordneten haben im September 2022 mit dem Beschluss „Für eine fahrradfreundliche Stadt Offenbach am Main“ den Magistrat damit beauftragt, die Infrastruktur für Radfahrende zu verbessern. Als erste größere Maßnahme aus diesem Beschluss hat die Stadt im vergangenen Jahr auf der Waldstraße einen Probebetrieb beschlossen: Für vorerst ein Jahr wurden dort zwei der vier bislang vorrangig dem Autoverkehr vorbehaltenen Fahrstreifen in Radfahrstreifen umgewandelt. Seit Juli 2023 steht jeweils für den motorisierten Verkehr und für Radfahrende ein eigener Fahrbahnbereich in jede Fahrtrichtung zur Verfügung. Den einjährigen Probebetrieb zwischen Bleichstraße und Friedrichsring beziehungsweise Hessenring hatten die Stadtverordneten im Februar 2023 als Sofortmaßnahme beschlossen.

Stimmen der Anliegerinnen und Anlieger

Gesundheitskasse AOK, Riyad Salhi, Pressestelle: „Jede sinnvolle Maßnahme, die eine Stadt in die Nahverkehrsmobilität investiert, wird sich auszahlen. Insofern begrüßen wir die Initiative der Stadt Offenbach, die ja auch zu den Zielen im Nationalen Radverkehrsplan 3.0 passt.“

Sebastian Wasserka, Schulleiter der Albert-Schweitzer-Schule: „Offenbach ist eine Großstadt auf kleiner Fläche. Schulen innerhalb des Stadtgebietes, z. B. die ASS, können häufig problemlos per Fahrrad erreicht werden. Hierfür sind der Ausbau und die Instandhaltung von Fahrradwegen besonders wichtig. Im Sinne einer nachhaltigen Umgestaltung Offenbachs mit Blick auf ökologische Aspekte befürwortet die Schulgemeinde der ASS daher die Planung und den Bau eines Fahrradwegs an der Waldstraße.”

Die Schülervertretung der Albert-Schweitzer-Schule: „Sichere Schulwege sind für uns Schülerinnen und Schüler essentiell. An der Albert-Schweitzer-Schule kommen Mitschülerinnen und Mitschüler mit dem Fahrrad zur Schule, damit sind sie auf sichere und gute Radwege angewiesen. Mit der Hoffnung auf weniger Lärm und Feinstaubbelastung für eine angenehme Lernumgebung und der zu gewinnenden Sicherheit für alle Schülerinnen und Schüler, blicken wir zuversichtlich in die Zukunft.“

Jürgen Nußbaumer von der Metzgerei Nußbaumer: „In der Metzgerei sind die Kundinnen und Kunden für uns das Wichtigste. Wenn durch den neuen Proberadstreifen weniger Lärm auf der Straße herrscht, freuen sich auch meine Kunden und mein Team. Einige Kunden kommen ja auch mit dem Fahrrad zu uns. Daher begrüßen wir diese Maßnahme auf der Waldstraße. Die Fahrradspur richtet sich nicht gegen die Autowelt – wir müssen uns den Platz in der Stadt teilen.“

Gemeindevorstand der El-Fath Moschee: „Wir freuen uns über eine neue Radspur auf der Waldstraße im Verkehrsversuch. Viele unserer Gemeindemitglieder wohnen in der Innenstadt oder in den Außenbezirken und kommen von dort mit dem Fahrrad zu uns in die Moschee. Die Waldstraße ist stark befahren und daher sie müssen gut aufpassen. Ein Radweg bedeutet mehr Sicherheit für uns und unsere Mitglieder auf dem Fahrrad. Auch über weniger Lärm und Abgase, wenn wir die Fenster öffnen, freuen wir uns.“

Kita Mirjamgemeinde, Tanja Kunz, Leiterin der Kita: „Als Eltern der Kinder, die die Kindertagesstätte der Evangelischen Mirjamgemeinde an der Lutherkirche besuchen und als pädagogische Fachkräfte, die in der Kindertagesstätte arbeiten, möchten wir unsere große Unterstützung für den geplanten Probebetrieb einer Fahrradspur auf der Waldstraße zum Ausdruck bringen, die direkt an unserer Einrichtung vorbeiführt. Wir sind überzeugt, dass diese Maßnahme einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für unsere Kinder und uns allen leistet.

Der Einsatz einer dedizierten Fahrradspur, die speziell für den Fahrradverkehr abgesichert ist, schafft eine klare Trennung zwischen Autos und Radfahrern. Dadurch wird das Unfallrisiko reduziert und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere unserer Kinder, erhöht. Dadurch ermutigt eine Fahrradspur auch die Familien dazu, das Fahrrad als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel zu nutzen. Das trägt nicht nur zur Entlastung des Verkehrs bei, sondern fördert auch die körperliche Gesundheit und Fitness unserer Kinder.

Der geplante Probebetrieb bietet die Möglichkeit, die Auswirkungen und den Nutzen einer Fahrradspur in direkter Nähe unserer Kindertagesstätte zu testen. Wir hoffen, dass die positiven Ergebnisse dieser Testphase die Grundlage für eine dauerhafte Implementierung schaffen werden. Abschließend möchten wir uns bei allen Verantwortlichen bedanken, die sich für die Sicherheit unserer Kinder einsetzen und innovative Lösungen wie die Fahrradspur fördern. Wir unterstützen dieses Vorhaben voll und ganz und hoffen auf eine erfolgreiche Umsetzung zum Wohle unserer Kinder und der gesamten Gemeinschaft.“

Evangelische Mirjamgemeinde Offenbach, Louisa Frederking, Pfarrerin: „Wir, der Kirchenvorstand und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mirjamgemeinde begrüßen eine Einführung einer Fahrradspur auf der Waldstraße. Viele der Menschen, die in der Lutherkirche wirken und arbeiten – Gottesdienstbesucher*innen, Ehrenamtliche, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitglieder der Kantorei, Eltern, die ihre Kinder von Veranstaltungen abholen – kommen mit dem Fahrrad. Auf unserem Areal haben wir zahlreiche Fahrradständer aufgestellt, die immer sehr gut genutzt werden. Die Waldstraße ist eine Hauptverkehrsachse der Stadt Offenbach. Je mehr Menschen Fahrrad fahren, umso sicherer wird das Fahrradfahren. Straßen sollen als öffentlicher Raum wahrgenommen werden, nicht nur als Verkehrsachse für Autofahrerinnen und Autofahrer. Daher befürworten wir, die Waldstraße durch das Errichten einer Spur für Radfahrerinnen und Radfahrer zu sichern.“

(Text: PM Stadt Offenbach)