Wiesbaden: Sirenenprobe am 9. Januar um 19 Uhr

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(Symbolfoto: Hans Braxmeier auf Pixabay)

Um die Funktionsfähigkeit der stadtweit vorhandenen Sirenenanlagen zu prüfen, führt die Berufsfeuerwehr Wiesbaden viermal im Jahr eine Sirenenprobe durch. Die nächste Probe findet am Dienstag, 9. Januar, 19 Uhr, im gesamten Stadtgebiet der Landeshauptstadt Wiesbaden statt.

Alle in Wiesbaden vorhandenen Sirenen werden aktuell digitalisiert (Alarmierungsweg) und in diesem Zusammenhang werden auch Sirenen erneuert beziehungsweise neue Sirenen errichtet. Grundlage hierfür sind aktualisierte Beschallungspläne sowie die aktuelle sowie zukünftige Bebauung der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Um weiterhin sicherzustellen das Sirenenwarnsignale in allen Bereichen der Stadt Wiesbaden durch die Bürgerinnen und Bürger klar und deutlich gehört werden, ist es erforderlich regelmäßig Sirenenproben durchzuführen.

Bei der Sirenenprobe wird ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton zur Warnung der Bevölkerung und anschließend ein Dauerton von einer Minute zur Entwarnung abgespielt.

Folgende Verhaltensregeln sollten vor allem beim Signal „Warnung der Bevölkerung“ eingehalten werden. Diese sind einheitlich durch das Bundesministerium des Innern geregelt und gelten auch in Wiesbaden:
• Sofort Türen und Fenster schließen
• Aufenthalt im Freien vermeiden
• Radio einschalten und auf Durchsagen achten
• Aktuelle Meldungen der Feuerwehr beachten, auch unter www.feuerwehr-wiesbaden.de
• Nachbarn verständigen
• Lüftungs- und Klimaanlagen ausschalten.

Eine Rückmeldung der Bevölkerung ist bei dieser Sirenenprobe nicht notwendig, sie ist eine reine Sensibilisierungsmaßnahme. Im Gegensatz zu dem letzten Probealarm, findet dieses Jahr keine Auslösung der Warnapps oder Cell Broadcast statt. Dies hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ausdrücklich untersagt.

Die nächste Sirenenprobe findet am Samstag, 6. April, 12 Uhr, statt.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Landeshauptstadt Wiesbaden und auf der Seite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) www.bbk.bund.de.

(Text: PM Landeshauptstadt Wiesbaden)