Hollywood in Stuttgart: Filmpremiere “Rebell – In den Fängen des Terrors”

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Die Macher von „Bad Boys 3“. spielten mit diesem Film weltweit 426 Millionen Dollar ein. Damit ist für zwei Regisseure aus Belgien mit marokkanischen Wurzeln der American Dream wahr geworden. Adil El Arbi und Bilall Fallah feiern Premiere zum neuen Film ,,Rebel“- sowie auch die Produzenten Ekrem Engizek (Engizek Films GmbH) und Timo Joh. Mayer (Little Brother Films GmbH). Sie eröffneten die Premiere in Stuttgart zum Film ,,Rebel“. Timo Joh. Mayer ist einer der jüngsten und erfolgreichsten Filmproduzenten und Regisseure Deutschlands. Als Inhaber mehrerer Produktions- und Vertriebsfirmen wertet er über 450 Filme national und rund 60 Filme international aus. Für seine Eigenproduktionen gewann er die Elite der deutschen Schauspieler sowie internationale Hollywoodstars. Ekrem Engizek ist der Spezialist für Erfolg. Er ist ein international angesehener Filmproduzent und hat Filme mit großen Stars und Oscarpreisträgern wie Sir Ben Kingsley, 50 Cent, James Franco, Cuba Gooding Jr. und Steven Seagal finanziert und veröffentlicht.
Im Anschluss zu der Filmpremiere gab es ein Dinner und eine Podiumsdiskussion statt. Es waren einige Vorsitzende islamischer Verbände, Akademiker, Politiker und Experten eingeladen, unter anderem Gäste wie Mashood Khan, Miami Yacine, Silva, Youtuber Maximilian Pollux oder Sadiq Khan. Der Film kann helfen, Vorurteile abzubauen und die Unterschiede zwischen dem politischen Islam, Terrorismus und dem moderaten friedlichen Islam aufzuzeigen. Sozialarbeiter und Rapper Mashood Khan aus Hamburg möchte mit diesem Film auch die Jugendlichen erreichen und vor falscher Ideologien warnen.
Für Mashood Khan werde viele Jugendliche immer wieder Opfer von solch einer Ideologie, die den falschen Islam verbreiten und ihre Pflicht als Muslim nicht erfüllen. Die Pflicht eines einen lebenden Muslim ist sich zu intrigieren und friedlich sollten sie Botschaft der Liebe zu vermitteln ohne Hass und Zorn. Sie fahren in Länder und kämpfen für Terroristen und verletzten und töten Zivilisten. Ihnen wird oft viel versprochen. Das ist nicht der Islam. Dieser Film ist eine Message für die Jugend sich vor den Fängen der IS zu bewahren müssen, da immer wieder Jugendliche aus ganz Europa rekrutiert werden. Es sind oft Jugendliche, die auf der Suche nach einer Identität sind.  Präventive Maßnahmen in der Jugendhilfe müssen stattfinden, um Jugendliche zu warnen, sie könnten sich den Film anschauen und anschließend diskutieren und erfahren, dass es der falsche Weg ist.
Der Film erscheint am 30.11.2023 im Kino.