Martin Wiesel ist neuer Klinikgeschäftsführer der Schön Klinik Lorsch

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Die Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Diana Stolz lud den neuen Klinikgeschäftsführer der Schön Klinik Lorsch, Martin Wiesel, zu einem persönlichen Kennenlernen ein. (Foto: Kreis Bergstraße)

Der Kreis Bergstraße und die Klinik bleiben weiterhin Kooperationspartner

Das Thema Gesundheit beschäftigt die Bevölkerung nach der Covid-19 Pandemie wie nie zuvor. Umso wichtiger ist es, dass alle Akteurinnen und Akteure in diesem Bereich möglichst an einem Strang ziehen. Dies liegt auch der Ersten Kreisbeigeordneten und Gesundheitsdezernentin, Diana Stolz, am Herzen. Deswegen setzt sie auf einen offenen und regelmäßigen Austausch mit dem stationären sowie ambulanten Medizinwesen. Den Wechsel in der Klinikgeschäftsführung der Schön Klinik in Lorsch nahm sie zum Anlass, den neuen Klinikgeschäftsführer, Martin Wiesel, zu einem persönlichen Kennenlernen einzuladen.

Mit Martin Wiesel erhielt die Schön Klinik Gruppe einen weiteren fachkundigen Klinikgeschäftsführer. Nach seinem Bachelorabschluss der Gesundheit- und Sozialwirtschaft an der Hochschule Koblenz in Remagen im Jahr 2014 lernte er in verschiedensten Positionen unter anderem im Qualitäts- und Projektmanagement den Krankenhausalltag bereits kennen. Berufsbegleitend absolvierte er seinen Master in Medizinökonomie an der Rheinischen Fachhochschule Köln und war in verschiedenen Führungspositionen im Krankenhaus im Bereich der Organisationsentwicklung tätig. Zuletzt arbeitete der neue Klinikgeschäftsführer als stellvertretender Standortleiter von zwei Reha-Kliniken unter anderem mit orthopädischem Schwerpunkt in Nordhessen.

Im gemeinsamen Gespräch stellte sich schnell heraus, dass die Schön Klinik Lorsch weiterhin als Kooperationspartner bestehen bleibt. Ebenso wie der Ersten Kreisbeigeordneten liegt das Thema Gesundheitsversorgung auch Martin Wiesel sehr am Herzen. Deswegen soll auch in Zukunft weiterhin gemeinsam an der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zur Stärkung der Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger gearbeitet werden.

(Text: PM Kreis Bergstraße)