Heppenheim: Verdacht auf ausgelegte Giftköder

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(Symbolfoto: 825545 auf Pixabay)

Aktuell ermittelt das Kommissariat 41 in Heppenheim wegen des Verdachts von ausgelegten Giftködern. Vor diesem Hintergrund suchen die Ermittlerinnen und Ermittler nach Zeugen und bitten Hundehalter um besondere Vorsicht.

Ein Hundebesitzer hat sich an die Polizei gewandt, nachdem sein Hund nach aktuellem Kenntnisstand am vergangenen Wochenende (14. Mai) aufgrund von Vergiftungserscheinungen verstorben ist. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Besitzer am Donnerstag, 11. Mai, mit seinem Vierbeiner auf einer kleinen Wiese in der Straße “Am Streitstein” unterwegs. Kurze Zeit später zeigte der Hund verschiedene Symptome auf und musste von einem Tierarzt behandelt werden. Da zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Hund ausgelegte Giftköder gefressen hat, hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Eine polizeiliche Absuche des Bereichs verlief bislang ergebnislos.

Zeugen oder Anwohner, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlerinnen und Ermittlern des Kommissariats 41 in Heppenheim unter der Rufnummer 06252/706-0 zu melden.

(Text: PM PP Südhessen)