Asklepios Psychiatrie Langen GmbH feiert 15-jähriges Jubiläum

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Die Klinikleitung auf einen Blick (v.l.): Pflegedienstleiter Frank Schmitz, Chefarzt PD Dr. Harald Scherk und Geschäftsführerin Stefanie Rennerich. (Foto: LPR)

Bereits seit März 2008 ein verlässlicher Partner für die seelische Gesundheit

Am 17. März feierte die Asklepios Psychiatrie Langen im Rahmen eines Mitarbeiterfestes das 15-jährige Bestehen. In den vergangenen Jahren ist die Klinik Pflichtversorger des Landkreises Offenbach und zu dem über die Landkreisgrenze hinaus zu einem angesehenen und verlässlichen Partner für die Menschen geworden.

Gestartet mit 92 stationären Betten, hat sich die Klinik mittlerweile auf 112 Betten erweitert. Das Behandlungsspektrum der Erwachsenenpsychiatrie verteilt sich auf fünf Stationen mit den Schwerpunkten Affektive Störungen, Psychosen, Abhängigkeitserkrankungen und Gerontopsychiatrie sowie einer Akutaufnahmestation. Unsere Patienten werden durch die Experten der Klinik in unterschiedlichen Berufsgruppen exzellent behandelt.

Neben den vollstationären Behandlungsmöglichkeiten verfügt die Klinik über zwei Tageskliniken mit gesamthaft 43 Plätzen und jeweils einer angeschlossenen Ambulanz.
„Wir freuen uns sehr, dass wir durch unsere Mitarbeiter*innen zu dem geworden sind, was wir heute sind – nämlich ein verlässlicher Partner für die regionalen und überregionalen Patient*innen“, so Stefanie Rennerich, Geschäftsführerin der Asklepios Psychiatrie Langen.
Weiter berichtet Rennerich, dass viele Mitarbeiter*innen bereits seit der Eröffnung oder sogar dem Bau- und Entstehungsphase Teil des Teams sind. „Besonders hervorzuheben ist  Frank Schmitz, unser Pflegedienstleiter, der bereits die (Auf-)Bauphase mitgestaltet hat und mit anderen Verantwortlichen den Grundstein gelegt hat“, führt Rennerich aus.
Im Rahmen des Mitarbeiterfest bedankte sich die Geschäftsführerin auch bei allen anderen Jubilaren, die in diesem Jahr ihr 15-jähriges Dienstjubiläum feiern. Insgesamt 17 Mitarbeiter*innen begleiten die Klinik seit der Eröffnung am 3. März 2008.

Frank Schmitz ließ es sich nicht nehmen auch ein paar Worte zur Entwicklung und den Meilensteinen der vergangenen Jahre zu sagen. So viel ist schon passiert und mindestens genauso viel will die Klinikleitung gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen auch in den nächsten Jahren bewegen. Immer mit der Philosophie den ihnen anvertrauten Patient*innen die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

In diesem Jahr sollen noch weitere Behandlungsfelder erschlossen werden. So wird in den nächsten Wochen eine stationsäquivalente Behandlung etabliert werden. Dies bedeutet, dass eine an die vollstationäre Behandlung angelehnte Versorgung im häuslichen Umfeld der Patient*innen erfolgen wird. „Es ist ein sehr guter Schritt, dass wir in Zukunft auch Patient*innen betreuen werden, die aus unterschiedlichen Gründen keine vollstationäre Behandlung erfahren, die sie aufgrund schwerer psychischer Erkrankungen dringend benötigen. Auch wollen wir unser Therapieangebot weiterausbauen. Neben dem unterstützenden softwarebasierten Therapieangebot „Minddistrict“, planen wir die Anschaffung von Geräten für Lichttherapie und Magnetstimulation”, erläutert PD Dr. med. habil. Harald Scherk. Beide genannten physikalischen Therapieverfahren werden bei Depressionserkrankungen eingesetzt.

Bei sehr gutem Wetter und vor allem Sonnenschein haben die Mitarbeiter*innen der Asklepios Psychiatrie Langen diesen für sie besonderen Tag noch einige Stunden bei leckerem Essen und Getränke, sowie netten Gesprächen genossen.

(Text: PM LPR)