Offenbacher Mängelmelder bleibt für Offenbacher erste Wahl

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(Symbolbild: Firmbee auf Unsplash)

In Hessen wird aktuell ein System eingeführt, mit dem sich Mängel im öffentlichen Raum melden lassen. Die Stadt Offenbach am Main hat bereits seit elf Jahren diesen Service für Bürgerinnen und Bürger: den stadteigenen Mängelmelder als App.

Das Kooperationsprojekt der Stadt Offenbach am Main und der Gemeinnützigen Baugesellschaft Offenbach (GBO) erhält täglich knapp 20 Meldungen zu wilden Sperrmüllhaufen, defektem Spielgerät auf Spielplätzen oder abgebrochenen Bordsteinen. Die Meldungen landen bei der Stabstelle „Sauberes Offenbach“ und dem Ordnungsamt. Von dort werden sie an die zuständigen Fachabteilungen weitergegeben. Die Nutzenden erhalten eine Rückmeldung, sobald der Fall erledigt ist.

„Dass wir ein gut funktionierendes System etabliert haben, zeigt sich an der immer stärkeren Nutzung des Mängelmelders. Insbesondere durch die Quartiersrundgänge kamen wir im vergangen Jahr bereits auf mehr als 7.000 Meldungen im städtischen Meldesystem. Die erste Wahl für Offenbacherinnen und Offenbacher ist deshalb der städtische Mängelmelder“, erläutert Ordnungsdezernent Paul-Gerhard Weiß.

Gleichzeitig hat die Stadt dafür gesorgt, dass der Offenbacher Mängelmelder mit der Anwendung des Landes Hessen verknüpft ist. Dort abgegebene Informationen werden technisch an Offenbach weitergeleitet. Der Mängelmelder der Stadt Offenbach basiert auf der Plattform der Darmstädter Firma „wer denkt was GmbH“. Die Schnittstelle zum Landes-Mängelmelder ist seitens der Stadt Offenbach am Main bereits programmiert.

Melden an den Offenbacher Mängelmelder geht am besten über die App. Unter diesem Link findet man die Links für den Download aus den unterschiedlichen Plattformen.

Die Nutzung der App beinhaltet den Vorteil, dass durch das GPS-Signal direkt der genaue Standpunkt festgestellt wird und so eine schnelle Reaktion möglich ist.

(Text: PM Stadt Offenbach)