Bilanz: 366.000 Euro für den Tierschutz ausgezahlt

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(Symbolfoto: Free-Photos auf Pixabay)

Die Stiftung Hessischer Tierschutz hat im vergangenen Jahr 34 Projekte mit insgesamt 366.000 Euro unterstützt. „Tierheime und Wildtierstationen leisten unverzichtbare Arbeit für den Tierschutz. Oftmals sind die Mittel knapp. Daher bin ich froh, dass die Stiftung Hessischer Tierschutz unterstützen kann. Gemeinsam arbeiten wir für das Wohl der Tiere“, erklärte Umweltministerin und Stiftungsratsvorsitzende Priska Hinz. Mit breit aufgestellten Fördermaßnahmen und persönlicher Beratung unterstützt die Stiftung Tierheime und Wildtierstationen in ganz Hessen.

Investitionen wie beispielsweise die Erneuerung von Hunde- und Katzenausläufen, der Bau von Zäunen oder Volieren, die Anschaffung von Transportern oder auch andere notwendige Ausgaben wie Gebäudesanierungen können gefördert werden. Auch laufende Kosten wie der Kauf von Futter, Tierarztbehandlungen oder Katzenkastrationskosten werden unterstützt.

In 2022 wurden aus Nordhessen rund 74.000 Euro, aus Mittelhessen knapp 49.000 Euro und aus Südhessen etwa 243.000 Euro Fördergelder bei der Stiftung beantragt und bewilligt. Dabei lag der Schwerpunkt 2022 auf Umbauten oder Erneuerungen von verschiedenen Tiergehegen.

Hintergrund

Die Stiftung finanziert ihre Förderungen aus Erträgen des Stiftungskapitals, Zuwendungen des Landes Hessen sowie Spenden. Ziel der Stiftung ist es neben der finanziellen Förderung von Tierschutzeinrichtungen, den Tierschutzgedanke und Wissen über Heim- und Wildtiere in der Gesellschaft zu verbreiten.

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(Text: PM Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)