Asklepios Klinik Langen erfüllt „Herzenswünsche“ ihrer Mitarbeiter

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(Foto: Asklepios Klinik Langen)

Asklepios Klinik Langen spendet auf Wunsch der Beschäftigen je 1.000 Euro an „Lacrima – Trauergruppen für Kinder- und Jugendliche“ der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und an ZenJA, das Zentrum für Jung und Alt des Mütterzentrum Langen e. V.

Schon zur Tradition geworden, ist die alljährliche Aktion „Herzensangelegenheiten“ in der Asklepios Klinik Langen. Dabei können die Klinikmitarbeiter den Namen der Organisation oder des Vereins an die Klinikleitung weiterleiten, die ihnen besonders am Herzen liegt und eine finanzielle Unterstützung erhalten sollten. Im Rahmen der diesjährigen Aktion überreichte die Klinikleitung jeweils einen Scheck über 1.000 Euro an „Lacrima“ – Trauergruppen für Kinder und Jugendliche der Johanniter- Unfall- Hilfe im Regionalverband Offenbach e. V. und an ZenJA, das Zentrum für Jung und Alt des Mütterzentrum Langen e. V.

Zur Scheckübergabe durch Klinik-Geschäftsführer Jan Voigt waren Vertreter der geförderten Institutionen sowie die Mitarbeiter der Klinik vor Ort. Die Qual der Wahl zwischen den vielen Einsendungen war für die Jury auch in diesem Jahr wieder sehr groß. „Wie freuen uns sehr über die rege Beteiligung unserer Mitarbeiter an der Aktion, zeigt sie doch, dass unsere Beschäftigten sich mit der Region identifizieren und an deren Weiterentwicklung stark interessiert sind. Den größten Spaß macht es aber zu sehen, wie sich die gesponsorten Organisationen über die Spende freuen”, so Jan Voigt.

„Die meisten Klinikmitarbeiter wollten in diesem Jahr Organisationen unterstützt wissen, die sich für Kinder, Familien und Senioren einsetzen, da diese durch die langen, pandemiebedingten Einschränkungen am schwersten getroffen wurden. Deshalb haben wir „Lacrima“ – Trauergruppen für Kinder und Jugendliche der und ZenJA, das Zentrum für Jung und Alt des Mütterzentrum Langen e. V. für unsere Spenden ausgewählt“, ergänzte Prof. Ralf Lehmann, der als Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Kardiologie ebenfalls der Scheckübergabe beiwohnte. „Lacrima“ bietet trauernden Kindern und Jugendlichen, die wichtige Bezugspersonen, wie einen Elternteil oder Geschwister durch den Tod verloren haben, in regelmäßigen Gruppenstunden eine geschützte und vertrauensvolle Umgebung, die ihnen hilft, durch kreative und altersgerechte Angebote, ihren ganz persönlichen Trauerweg zu finden. Ziel dabei ist es, dass ihre Trauer eine Natürlichkeit und den Platz im Leben erhält, den es für die Verarbeitung eines solch schweren Verlusts braucht. ZenJA, das Zentrum für Jung und Alt des Mütterzentrum Langen e. V., versteht sich wiederum als lebendige Begegnungsstätte mit vielen Facetten. Das Angebot des Mehrgenerationenhauses reicht von Unterstützungsangeboten rund um Schwangerschaft und Familienleben bis zu Spiel- und Beschäftigungsangeboten für Kinder und Jugendliche sowie Aktivitäten und Betreuung für Senioren.

„Wir sind überrascht, hocherfreut und gerührt, dass wir bei der Aktion Herzensangelegenheit der Asklepios Klinik Langen ausgezeichnet werden. Die Spende tut uns gerade jetzt sehr gut. Sie wird bei unseren Engagierten im „Lerncafé für Erwachsene“ zu Luftsprüngen führen. Denn sie hatten schon vor geraumer Zeit eine lange Wunschliste mit Büchern in leichter Sprache, Lernspielen und Übungsmaterialien zusammenstellt, die wir nun größernteils anschaffen können“ berichtet Monika Maier-Luchmann von Zen JA, dem Zentrum für Jung und Alt des Mütterzentrums Langen e. V.

Auch bei Christina Dölle, Leiterin von „Lacrima – Trauergruppen für Kinder und Jugendliche“ der Johanniter Rodgau, löst die Spende große Freude aus: „Da dieses so wichtige Angebot rein aus Spenden finanziert wird, freuen wir uns besonders über diese wichtige Unterstützung. Für die kreative Gestaltung der Gruppenstunden und die Betreuung benötigen wir immer wieder neues Material oder auch die finanziellen Mittel um einmal einen Ausflug oder andere besondere Aktionen mit den Kindern und Jugendlichen durchführen zu können. Wir freuen uns wirklich sehr über die Unterstützung und darüber, dass die Klinikmitarbeiter unsere Arbeit so wertschätzen!“

(Text: PM Asklepios Klinik Langen)